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Winter Sicherheitstipps rund ums Wasser für Paddleboarder aller Erfahrungsgrade

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Nur weil es draußen kalt und grau ist, heißt das nicht, dass du dein Paddleboard wegpacken musst. Paddleboarding im Winter macht auch eine Menge Spaß. Du musst nur sicherstellen, dass du ein paar zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen triffst, um den gefährlicheren Bedingungen des Winters gewachsen zu sein. Unabhängig von deiner Erfahrung, Sicherheit sollte beim Paddleboarding immer oberste Priorität haben, aber mehr denn je, wenn du in den Wintermonaten auf dem Wasser unterwegs bist. Genieße einen sicheren Paddleboardausflug im Winter, indem du unseren folgenden Tipps zur Wassersicherheit im Winter befolgst:


Denke über deinen Standort nach


Eine gute Vorbereitung und Planung ist besonders im Winter ein Muss. Plane deinen Ausflug auf einem Gewässer, wo du mehrere Zugänge und Anlegestellen hast und wo wenig Schiffsverkehr herrscht.  Du solltest zudem ein Gewässer wählen, welches windgeschützt liegt und wo kein Wellengang herrscht. Wenn du ein Anfänger bist, solltest du das Paddleboarding auf Gewässern vermeiden, welche von den Gezeiten beeinflusst werden. Bis du etwas erfahrener bist, empfehlen wir dir, auf stillen Gewässern rumzupaddeln, während du dort deine Fähigkeiten verbesserst. Diesen Ratschlag legen wir dir besonders ans Herz, wenn du im Winter Paddleboarden gehen möchtest, da die Bedingungen im Winter in den meisten Fällen gefährlicher sind als im Sommer.


Überprüfe vorher das Wetter


Sich über das Wetter zu informieren ist ein wesentlicher Sicherheitstipp für das Paddleboarding zu jeder Jahreszeit, jedoch ist es besonders wichtig für deine Sicherheit im Winter. Die Wetterverhältnisse im Winter können viel rauer sein, was zu gefährlicheren Bedingungen führt. Wenn du dir die Wettervorhersage anschaust, dann achte besonders auf den Wind und die Lufttemperatur. Rauer Wind sorgt für unruhige Bedingungen auf dem Wasser, die dich ins Wanken bringen oder sogar vom Kurs abbringen können. Kalte Temperaturen können gefährlich sein, insbesondere wenn du ins Wasser fällst. Wenn du deinen Ausflug auf einem See oder Fluss planst, dann vermeide dies nach stärkeren Regenfällen. Starke Regenfälle können dazu führen, dass sich das Wasser trübt und sich eine Menge Geröll und Schlamm ansammeln. Gleichzeitig kann sich der Wasserstand massiv erhöhen, was zusätzliche Gefahren mit sich bringt.

Eine Illustration einer Rueckstroemung im Meer.

Überprüfe die Gezeiten


Wenn du im Winter auf dem Meer Paddleboarden gehen möchtest, musst du besonders auf gefährliche Strömungen, wie sogenannte Rip Tides (Rückströmungen) und raue Bedingungen achten. Aus diesem Grund ist es wichtig, vor allem im Winter vor einem  Paddleboardausflug auf dem Meer die Gezeiten zu überprüfen, bevor man sich auf den Weg macht. Flache Gezeiten (zwischen Ebbe und Flut) sind im Allgemeinen die besten Gezeiten zum Paddleboarden, da die Bewegung im Wasser am geringsten ist.


Trage einen Neoprenanzug oder einen Drysuit


Unabhängig von deinem Erfahrungsstand solltest du beim Paddleboarden im Winter immer einen Neoprenanzug oder einen Drysuit tragen. Du kannst nie vorhersehen, ob du ins Wasser fällst, und deswegen ist es wichtig, dass du einen Neoprenanzug trägst, um dich im Wasser warm zu halten. In einem Neoprenanzug hast du mehr Bewegungsfreiheit als in einem Drysuit und daher ist ein Neoprenanzug die geeignetere Wahl, es sei denn, es ist extrem kalt, in diesem Fall solltest du einen Drysuit bevorzugen.


Halte deine Hände und Füße warm


Du solltest auch darauf achten, dass deine Füße warm bleiben, indem du Neoprenschuhe anziehst. Bei der Wahl von Neoprenschuhen musst du darauf achten, dass der Grip für dein aufblasbares SUP geeignet ist. Zöger nicht, dich mit unserem Team in Verbindung zu setzen, um dich beraten zu lassen, welche Schuhe für dein RED PADDLE CO SUP geeignet sind. Das Tragen von Neoprenhandschuhen hilft dir dabei, deine Hände warm zu halten, was entscheidend ist, damit du dein Paddel festhalten kannst und dich ohne Schwierigkeiten auf dem Wasser fortbewegen kannst.


Trage eine Schwimmhilfe oder Schwimmweste


Als absolute Mindestsicherheitsanforderung und auch nur wenn du ein guter Schwimmer bist, solltest du eine AIRBELT Schwimmhilfe tragen, welche an deiner Taille befestigt wird. Im Notfall musst du diese am Haltegriff herausziehen und zum Aufblasen über den Kopf ziehen. Ansonsten solltest du immer eine Schwimmweste tragen, die mindestens 50N beträgt (Anfänger sollten immer eine Schwimmweste tragen). Diese Vorsichtsmaßnahmen sind unerlässlich, um dir dabei zu helfen, über Wasser zu bleiben, falls du hineinfällst. Diese Sicherheitsmaßnahmen sind nicht nur für den Winter ratsam, sondern auch für das Paddleboarden zu jeder anderen Jahreszeit von entscheidender Bedeutung.

Eine Person haelt ein Handy und einen wasserdichten Behaelter in den Haenden
6 Personen stehen an einem Steg und tragen Red Changing Robes

Benutze eine SUP Leash


Das Tragen einer SUP Leash ist nicht nur für die Sicherheit im Winter, sondern auch für das Paddleboarden zu jeder anderen Jahreszeit unerlässlich. Wenn du auf einem stillen Gewässer Paddleboardest, solltest du eine COILED SUP LEASH tragen, und wenn du surfen gehst, solltest du eine STRAIGHT SUP LEASH tragen. Wenn du deine SUP Leash an einem Quick Release Gurt befestigst, kannst du dich im Notfall schnell und unproblematisch von deinem Board trennen, selbst wenn du deinen Knöchel nicht mehr erreichen kannst.


SUP mit einem Kumpel und nimm dein Handy mit


Das Paddleboarden mit einem Kumpel macht viel mehr Spaß als alleine herauszupaddeln, und ist zudem auch viel sicherer. Ihr könnt aufeinander aufpassen und bei Bedarf Hilfe rufen. Wir empfehlen dir auch dein Handy mitzunehmen, damit du im Notfall den Rettungsdienst anrufen kannst. Du kannst dein Handy in unserem kompakten wasserdichten Behälter verstauen, dieser lässt sich leicht an deinem Board oder an deinem Gürtel befestigen, sodass du wichtige Gegenstände mit aufs Wasser nehmen kannst. Es besitzt einen wasserdichten YKK-Reißverschluss, sodass du dir sicher sein kannst, dass der Inhalt vollständig trocken und sicher verstaut ist.


Sei dir über einen Kälteschock bewusst


Ein Kälteschock ist eine der größten Risiken im Wassersport im Winter. Daher ist es wichtig zu wissen, was zu tun ist, falls du in kaltes Wasser fallen solltest. Die Kälte kann dazu führen, dass deine Atmung schneller wird, was Panik auslösen kann. Wenn dies passiert, ist es wichtig, ruhig zu bleiben und gegen diesen Instinkt anzukämpfen. Lass dich in Rückenlage auf dem Wasser treiben, bis du deine Atmung wieder kontrollieren kannst und somit um Hilfe rufen kannst.


Wärme dich richtig auf


Ein wesentlicher Bestandteil der zu treffenden Sicherheitsvorkehrungen im Winter, wenn man sich im, auf oder an Gewässern befindet, ist das Aufwärmen, nachdem man seine Aktivität beendet hat. Wenn du im Wasser warst, ist es wichtig, dich sofort abzutrocknen und aufzuwärmen, um einen „Afterdrop“ zu Deutsch eine Nachkühlung zu verhindern. Diese tritt auf, wenn dein Körper nach dem Verlassen des Wassers weiter auskühlt. Wärme deinen Körper langsam auf, d.h. nimm nicht gleich eine kochend heiße Dusche und halte dich einfach warm. Unsere PRO CHANGE ROBE ist perfekt zum Aufwärmen nach dem Stand-up Paddling im Winter. Diese Robe verfügt über ein superweiches, feuchtigkeitsableitendes Innenfutter sowie wasserdichtes Außenmaterial und eine winddichte Kapuze, um zusätzlichen Schutz vor Wind und Wetter zu bieten. Denke daran, ein warmes Getränk in einer Isolierflasche und etwas zuckerhaltige Nahrung mitzubringen, da dies hilft, deinen Körper aufzuwärmen.